| Pressestimmen
zur Ausstellung in der Galerie Bernsteinzimmer
Abendzeitung Nürnberg, 16./17.2.2010
"So reizvollkann der Untergang sein: In den gottverlassenen
Ruinen der Gewinnmaximierer legt der Fotograf Georg Hornung
als Fleuropdienst der Fantasie mit dem 'digitalen Skalpell'
merkwürdige Biotope an. ...verrückte, absorde Collagen
der Wahrnehmung. Absolut faszinierend."
NZ - Nürnberger Zeitung, 16./17.
Januar 2010
"Was bei den Romantikern zur Symbiose von Ruine und Botanik
führte, das gestaltet Georg Hornung zu einer Begegung
der mutierten Art. ... Anders als die Natur, die mit
Gras und Unkraut den menschenge-schaffenen Raum zurückerobert,
sät Hornung überdimensional verfremdete, computergenerierte
Gewächse. In Schach gehalten werden sie durch farbige
Markierungsstangen, Balkenpyramiden, Stahlklammern und Gestelle.
Das hält Besucher auf Distanz und suggeriert latente
Gefahr."
Nürnberger Nachrichten, 19.2.2010
"Aus der Verbindung von üppig blühender Fantasie
und raffiniert eingesetzter technische Perfektion entstehen
opulente Bilder von seltsam morbider Schönheit, die zum
Träumen einladen. Dem Betrachter öffnet sich ein
Fenster in eine Welt, in der sich Wirklichkeit und Illusion
auf eine stets überraschende Weise verbinden. Hornung
zeigt uns ein Traumland, wo industrielles Brachland nichts
Tristes hat, sondern auf wundersame Weise in eine Reihe romantisch-geheimnisvoller
Gärten verwandelt wird."
DER NEUE TAG, Weiden, 19.2.2010
"Seine virtuellen Installationen verbinden beide: Biologie
und Technologie. Und der Mensch, der dieses Miteinander quasi
von außen betrachtet, wird in diese Partnerschaft mit
hineingezogen, als Beobachter und als Handelnder."
PDF-Download der kompletten Ausstellungskritiken 
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