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COFFEINO
CityCenter Sparkasse Schwandorf

GEORG HORNUNG
Ereignisbühnen

Virtuelle Installationen

Ausstellungseröffnung: 02. März 2010 19.00 Uhr

Begrüßung:
Peter Wild, stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse im Landkreis Schwandorf

Musik:
Musiker aus der Meisterklasse Kurt Seibert

Einführung:
Wolfgang Herzer, Kunstverein Weiden

Dauer der Ausstellung: 2. März - 21. Juni 2010

Öffnungszeiten: Mo-Fr. 8.00 - 18.00 Uhr

CityCenter Sparkasse Schwandorf
Postgartenstraße 4-6
92421 Schwandorf

   
  PDF-Einladungskarte  
Georg Hornung, Einzug, 2007:
 
 
         
 

ART KARLSRUHE
mit GALERIE TAMMEN, Berlin

Vernissage: 03. März, 2010, 14.00 - 21.00 Uhr
Ausstellung: 04. - 07. März 2010

Karlsruhe Messegelände Rheinstetten
Halle 3, Standnummer J31 + J27

Öffnungszeiten: 12.00 - 20.00 Uhr
Sonntag 11-19 Uhr

Anlässlich der Messe erscheint ein Katalog:
GEORG HORNUNG - EREIGNISBÜHNEN
21 x 28 cm, 40 Seiten, 17 Abbildungen, Text von Wolfgang Herzer. 20 Katalog-Exemplare sind nummeriert und enthalten eine Original-Objekt-studie, gedruckt auf Hahnemühle-Bütten


20 Katalog-Exemplare sind nummeriert und enthalten eine Original-Objektstudie, gedruckt auf Hahnemühle-Bütten

Katalog-PDF
zum Download [low quality - 3,0 MB]:

   
  www.galerie-tammen.de  
Georg Hornung, Katalog-Cover, 2010
 
 
         
 

Foto-Rückblick
Ausstellung Galerie Bernsteinzimmer,
Nürnberg , 17. Januar - 21. Februar 2010

 
 

 
     
 

 
     
 
 
         
 

Pressestimmen zur Ausstellung in der Galerie Bernsteinzimmer

Abendzeitung Nürnberg, 16./17.2.2010
"So reizvollkann der Untergang sein: In den gottverlassenen Ruinen der Gewinnmaximierer legt der Fotograf Georg Hornung als Fleuropdienst der Fantasie mit dem 'digitalen Skalpell' merkwürdige Biotope an. ...verrückte, absorde Collagen der Wahrnehmung. Absolut faszinierend."

NZ - Nürnberger Zeitung, 16./17. Januar 2010
"Was bei den Romantikern zur Symbiose von Ruine und Botanik führte, das gestaltet Georg Hornung zu einer Begegung der mutierten Art.  ... Anders als die Natur, die mit Gras und Unkraut den menschenge-schaffenen Raum zurückerobert, sät Hornung überdimensional verfremdete, computergenerierte Gewächse. In Schach gehalten werden sie durch farbige Markierungsstangen, Balkenpyramiden, Stahlklammern und Gestelle. Das hält Besucher auf Distanz und suggeriert latente Gefahr."

Nürnberger Nachrichten, 19.2.2010
"Aus der Verbindung von üppig blühender Fantasie und raffiniert eingesetzter technische Perfektion entstehen opulente Bilder von seltsam morbider Schönheit, die zum Träumen einladen. Dem Betrachter öffnet sich ein Fenster in eine Welt, in der sich Wirklichkeit und Illusion auf eine stets überraschende Weise verbinden. Hornung zeigt uns ein Traumland, wo industrielles Brachland nichts Tristes hat, sondern auf wundersame Weise in eine Reihe romantisch-geheimnisvoller Gärten verwandelt wird."

DER NEUE TAG, Weiden, 19.2.2010
"Seine virtuellen Installationen verbinden beide: Biologie und Technologie. Und der Mensch, der dieses Miteinander quasi von außen betrachtet, wird in diese Partnerschaft mit hineingezogen, als Beobachter und als Handelnder."

PDF-Download der kompletten Ausstellungskritiken

 
     
 
 
         
 

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